CD-Kritiken

Wire And GlassSie ist da! Zumindest auf itunes steht die neue Single der Who Wire and Glass zum Herunterladen bereit. Also schnell angemeldet, und nur einige Sekunden später sind zwei Songs für 1,98 Euro auf dem Rechner: Wire and Glass Part 1 (7:10) mit fünf Kurzstücken und Mirror Door (4:16), das bereits in der BBC gespielt wurde.

Glen TiptonJohn Entwistle, Cozy Powell und Glenn Tipton - schwer vorstellbar, aber wahr. Denn 1996 nahm der Judas Priest Gitarrist mit dem Who-Bassisten und dem bekannten Power-Drummer Cozy Powell sein erstes Solo-Album auf, das nicht veröffentlicht wurde. Bis heute, denn seit wenigen Tagen ist "Edge Of The World" auch in Deutschland erhältlich.

Drei CDs, jede Menge Demos, einige unbekannte Mixes, insgesamt 17 Bonus Tracks, bis auf einen alle unveröffentlicht. Keine Frage: Die neuen Wiederveröffentlichungen der ersten drei Entwistle Solo-Alben bieten jede Menge interessanten Stoff - nicht alles gut oder herausragend, manches sogar überflüssig, aber lohnend auf jeden Fall.

AnthologyZwei CDs, 34 Songs, unveröffentlichte Fotos, dazu ein nettes Begleitbuch, sogar mit einigen Anmerkungen von Pete Townshend persönlich. Die am 7. Oktober 2005 veröffentlichte neue Anthology macht neugierig, doch ist sie erst einmal ausgepackt, ist man ein wenig enttäuscht.

Bassplayer CoverMit rund drei Wochen Verspätung ist auch in Deutschland der neue Sampler "So Who's The Bass Player" erschienen. Prall gefüllt mit 38 Songs bietet diese John Entwistle Anthology einen rundum gelungenen Querschnitt der Solo-Alben des Who-Bassisten.

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