Scoop 314 Jahre hat es gedauert, doch jetzt ist Scoop 3 endlich erhältlich. Zwei CDs randvoll mit jeweils rund 60 Minuten Demos, Outtakes und wie immer vielen Informationen aus der Feder des genialen Komponisten Pete Townshend persönlich. Viele Songs bekannt, viele unbekannt, und wie immer hält sich die Mischung zwischen diesen beiden Punkten die Waage.

Scoop 314 Jahre hat es gedauert, doch jetzt ist Scoop 3 endlich erhältlich. Zwei CDs randvoll mit jeweils rund 60 Minuten Demos, Outtakes und wie immer vielen Informationen aus der Feder des genialen Komponisten Pete Townshend persönlich. Viele Songs bekannt, viele unbekannt, und wie immer hält sich die Mischung zwischen diesen beiden Punkten die Waage.

Los geht's mit dem 1973er Demo des Quadrophenia Openers Can You See The Real Me. Ein bisschen länger, ein Strophe mehr, rundum gelungen und interessant. Und dieser Song gibt gleich vor, was den Hörer erwartet: 34 Songs, bei denen meist Pete Townshend alle Instrumente selbst spielt. Die Songs reichen von 1972 bis 2001.

Scoop 3 macht wie schon die beiden Vorgänger Scoop und Another Scoop riesengroßen Spaß, denn selten erfährt und hört man so viel über die Entstehungsgeschichte von Songs. Höhepunkte sind schwer zu bestimmen. Vielleicht No Way Out (Demo von However Much I Booze), Lonely Words oder Commonwealth Boys und It's In Ya. Ausfälle gibt es so gut wie keine, höchstens Songs, die vieleicht zu experimentell sind. Doch hier wird jeder seine eigenen Juwelen bestimmen müssen, denn Scoop 3 bietet unendlich viele Soundperlen, die immer und immer wieder gehört werden wollen.

Scoop 3 gibt's nur über Petes Website www.eelpie.com. Die Doppel-CD kostet 15 Pfund.